
Steuerhinterziehung ist in den USA, genau wie hierzulande, ein großes Problem. In den Staaten hat die Steuerbehörde (IRS) ein neues Mittel zur Bekämpfung von Steuerhinterziehung und Schwarzarbeit entdeckt: Das Internet!
Neben Google benutzen die Fahnder auch Social Media Portale um Steuersündern auf die Schliche zu kommen. Die Behörde sucht nach Informationen zu Umzügen, beruflichen Erfolgen und finanzieller Angeberei. Dabei werden die Fahnder regelmäßig fündig: Den Rest des Eintrages lesen »
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Während des ersten Tages der DMEXCO, am 23. September 2009, hat Google ein neues Feature names Sidewiki gelauncht. Mit Sidewiki ist es möglich, Kommentare zu beliebigen Websites zu veröffentlichen. Der ein oder andere “Experte” ist schon ausgezogen um zu verkünden, dass wir es mit einem völlig neuen Feld des Online Reputationsmanagements zu tun haben. Dieser Panikmache kann ich mich jedoch nicht anschließen. Den Rest des Eintrages lesen »
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Mit Barack Obama hat die mediale Aufklärung ein neues Sprachrohr erhalten. In einer Rede vor Schülern warnte der amerikanische Präsident davor, Inhalte auf Facebook zu veröffentlichen. Den Rest des Eintrages lesen »
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Chad Johnson in seinem Bengals Trikot.
Der NFL Spieler Chad Javon Ochocinco (der eigentlich Chad Johnson heißt und wegens seiner Trikotnummer 85 Chad Ocho Cinco genannt werden möchte) hat letzte Woche bekannt gegeben, dass er seinen Twitter Account wegen zu strenger Reglementierungen der NFL löschen wird.
Chad auf Twitter
Chad ist seit Mai 2009 auf Twitter und hat in dieser Zeit mehr als 150.000 Follower sammeln können, womit er zu den Top 500 Twitterati zählt. Viel Aufmerksamkeit konnte der Wide Receiver dadurch erregen, dass er nach einer Schulterverletzung des Spielers Tom Brady twitterte, mit diesem gesprochen zu haben und dass alles OK sei.
Noch brisanter war die Meldung über die Vertragsunterschrift des Spielers Andre Smith, welche erst einen Tag später offiziell bestätigt wurde. Den Rest des Eintrages lesen »
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Laut einer aktuellen Studie aus den USA prüft fast jeder zweite Arbeitgeber Kandidaten für einen Job in sozialen Netzwerken durch. Damit ist die Pflege der eigenen Profile im Internet mitlerweile ebenso wichtig, wie vernünftige Bewerbungsunterlagen und angemessenes Auftreten im Vorstellungsgespräch.
Im Juni 2009 befragte Harris Interactive im Auftrag von CareerBuilder.com 2.667 HR-Manager und kam zu folgenden Ergebnissen.
45 Prozent der Firmen schauen sich Bewerber in sozialen Netzwerken an. Das sind doppelt so viele wie im letzten Jahr. Weitere 11 Prozent planen, soziale Netzwerke in den Einstellungsprozess zu integrieren. Den Rest des Eintrages lesen »
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Unangemessenes Verhalten im Internet, speziell in sozialen Netzwerken, hat schon einige Leute ihren Job gekostet. Doch den eigenen Boss öffentlich zu beleidigen, wenn er auf der Freundesliste steht, ist an Dummheit kaum noch zu überbieten. In diesem Fall hat der Boss sogar innerhalb von fünf Stunden reagiert und die Dame rausgeschmissen.

Ein Screenshot der Beleidigungen auf Facebook.
Via the next web.
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50.000 US-Dollar. Um diesen Betrag geht es bei der Klage des Chicagoer Immobilienunternehmens Horizon Group Management LLC gegen eine twitternde Ex-Mieterin. Den Rest des Eintrages lesen »
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Du glaubst du kennst alle Gefahren für deinen Ruf im Netz? Von unseren eigenen Spuren in Foren, Blogs und Social Networks bis zu Aussagen Dritter über uns rechnen wir mit allem. Doch wer hätte gedacht, dass ein Computer-Virus den Ruf einer Person zerstören kann? Ich jedenfalls nicht. Bis ich diese Geschichte von Janet Aronica las.
Janet Aronica ist ein aktive Teilnehmerin des Web2.0. Sie hat ein Blog und unterhält aktive Accounts bei flickr, LinkedIn, Twitter, tumblr und vielen anderen Diensten. Da Janet bald mit ihrem Studium fertig sein wird, hat sie im November 2008 ihren Namen gegoogelt um zu sehen welche Resultate ein Personaler über sie bei Google finden wird.
Zunächst fand sie die üblichen Resultate: Social Media Accounts, Zeitungsartikel aus ihrer Zeit als Journalistin, Resultate von Schwimmwettkämpfen und Laufzeiten. Zeichen eines aktiven, sportlichen Lebens, in dem sie schon viel erreicht hat. Nur das Resultat auf Platz 5 passte nicht ins Bild. Den Rest des Eintrages lesen »
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Belkin, ein US Hersteller von Computerperipherie, wurde dabei ertappt Produktbewertung für eigene Produkte zu manipulieren.
Auf Amazon Mechanical Turk, einer Plattform für die Vermittlung von kleinen Aufgaben (so eine Art MyHammer für Mini-Jobs) hat ein Mike Bayard folgendes Angebot gemacht: Den Rest des Eintrages lesen »
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20 Prozent aller Teenager stellen Nacktfotos von sich selbst ins Internet. Dies will die Studie Sex and Tech von The National Campaign herausgefunden haben.
Befragt wurden 653 Teenager (13-19) und 627 junge Erwachsene (20-26) im September und Oktober 2008. Und heraus kamen folgende Zahlen: Den Rest des Eintrages lesen »
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