Facebook Eine Studie in Australien fand heraus, dass die Produktivität von Angestellten die während ihrer Arbeitszeit auf Facebook surfen so stark abnimmt, dass sie die Wirtschaft jedes Jahr etwa 3 Milliarden Euro kosten.

230.000 Australier haben bereits einen Facebook Account und jeden Tag kommen 100 neue dazu. Das entspricht einer Reichweite von mehr als einen Prozent und den 20 Millionen Einwohnern in Down Under.

AustralienLaut SurfControl checken viele User ihre Gruppen regelmäßig auf aktualisierte Diskussionen und müssen jedes neue Foto eines Freundes sofort begutachten.

Sehr zeitaufwendig ist auch das Überwachen der „what am I doing now“ Boxen im Freundeskreis, beziehungsweise das Pflegen der eigenen. Dieses Profilfeld wird von einigen Nutzern alle paar Minuten aktualisiert und enthält meist Informationen über die aktuelle Tätigkeit, Gedankengänge oder den allgemeinen Gemütszustand.
Von StudiVZ kennen vielleicht einige die „Malte ist gerade …“ Box, welche eine Kopie der Facebook Funktion ist den gleichen Zweck erfüllt.

Dennoch kann Richard Cullen, Präsident von SurfControl, nicht dazu raten den Zugang zu Facebook komplett zu blockieren. Durch das socializing, also das Knüpfen von Kontakten, steigt die Laune der Arbeiter und dies kann zu mehr Überstunden führen (via reuters).

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2 Antworten zu “Facebook kostet die australische Wirtschaft 3 Milliarden”
  1. nathilion sagt:

    Öhm… ist das schon logisch?

    wenn die mitarbeiter untertags anscheinend nix arbeiten und dann das mit überstunden wieder hereinholen, weil sie so arbeitsmotiviert sind?

    Vielleicht sollte da Herr Cullen nocheinmal drüber nachdenken…

  2. Saladin sagt:

    naja :P finde das utopisch kann das irgendwie ganz ehrlich nicht glauben

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