Rob Key, Gründer und CEO von Converseon, hat sich auf der SES San Jose zum Thema Buzz Monitoring geäußert.

Fakten

  • 45% der Erwachsenen die online sind haben in irgendeiner Form Inhalte ins Netz gestellt.
  • Mehr als die Hälfte aller Surfer hat schon mal ein Video im Internet angeschaut.
  • Social Media Inhalte und Blogs sind in den Suchergebnissen sehr populär (Stichwort Universal Search).
  • Drei von vier Usern sagen, dass Blogs eine gute Quelle für Informationen über eine Firma oder ein Produkt sind.
  • MySpace hat mehr Traffic als Google.

Informationsquellen

Durch die Dezentralisierung von Webinhalten und die große Anzahl an Möglichkeiten die eigenen Gedanken ins Web zu stellen (Foren, Blogs, Gästebücher, Podcasts, Videos, Kommentare, Profile, usw.) haben Kunden einen gewaltigen Einfluss auf die Online Reputation einer Marke.

Blogs, Social Networking Portale und andere Seiten mit User Generated Content (UGC) tauchen immer häufiger in den Suchergebnissen auf.

Informationen über ein Produkt oder eine Marke erhalten Nutzer aus drei Quellen:

  1. Direkt vom Hersteller über Pressemitteilungen und Werbung.
  2. Aus journalistischen Berichten in klassischen Medien (TV, Radio, Print).
  3. Aus dem UGC des Web 2.0 mit Blogs und Diskussionsforen.

Um die eigene Reputation zu beeinflussen ist es nötigt nicht nur auf Berichte in den klassischen Medien zu reagieren sondern auch das Internet im Auge zu behalten.

Fragen zum Buzz Monitoren

  • Wo wird über meine Marke gesprochen?
  • Wer spricht über meine Marke?
  • Welche Aspekte werden am häufigsten diskutiert?
  • Wer sind die einflussreichsten Konversationsteilnehmer (z.B. Alpha Blogger)?
  • Hat meine Marketingkampagne ein Echo im Web ausgelöst und wenn ja welches?

Kommunikationsstrategie

Wenn diese Fragen beantwortet wurden muss man sich nur noch überlegen wie und wo man sich in die Diskussion einklinkt. Je nach Fall können eine aktive Teilnahme an einem Diskussionsforum, eine Blogkommentar oder ein eigenes Corporate Blog der beste Ansatz sein.
Wichtig ist eine zur Marke passende Kommunikationsstrategie auszuarbeiten mit der man angemessen auf das harte, ehrliche und ungefilterte Kunden-Feedback reagieren kann.

Basierend auf den Notizen von Lisa Barone.

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