PayPalPayPal ist mit mehr als 140 Millionen Kunden aus über 100 Länder der mit Abstand größte Bezahldienst im Internet. Doch obwohl die PayPal Seiten und die Konzernmutter eBay zu den am meisten besuchten Seiten des Internets gehören, haben sich mehrere negative Ergebnisse in die Google Top 10 für eine Suche nach PayPal eingeschlichen.

Die Top 10

  1. Willkommen – PayPal
    www.paypal.de
    PageRank: 7 – Backlinks Seite (Domain): 14.500.000 (14.500.000)
  2. PayPal – der einfache, schnelle und sichere Online-Zahlungsservice …
    www.paypal.de/wasistpaypal
    PageRank: 0 – Backlinks Seite (Domain): 657 (14.500.000)
  3. PayPal – Wikipedia
    de.wikipedia.org/wiki/PayPal
    PageRank: 5 – Backlinks Seite (Domain): 214 (13.100.000)
  4. eBay Deutschland: PayPal
    pages.ebay.de/paypal/
    PageRank: 5 – Backlinks Seite (Domain): 983 (963.000)
  5. eBay Deutschland: PayPal Praktische Tipps
    pages.ebay.de/paypal/PraktischeTipps.html
    PageRank: 4 – Backlinks Seite (Domain): 228 (963.000)
  6. Online Payment, Merchant Account – PayPal
    www.paypal.com
    PageRank: 8 – Backlinks Seite (Domain): 15.700.000 (105.000.000)
  7. Wie PayPal seine Kunden entmündigt, terrorisiert und dabei absahnt …
    www.beschwerdezentrum.de/paypal.html
    PageRank: 3 – Backlinks Seite (Domain): 268 (5.270)
  8. Paypal: Sicherer Bezahldienst oder dubiose Datenkrake? – Analysen www.zdnet.de/security/analysen/0,39029458,39153525,00.htm
    PageRank: 3 – Backlinks Seite (Domain): 2 (6.400.000)
  9. PayPal Händler-Portal – Was ist PayPal
    https://www.paypal-deutschland.de/haendler/
    PageRank: 4 – Backlinks Seite (Domain): 16 (1.330)
  10. eBay Deutschland: PayPal: Jobs
    www.ebay.de/paypal/jobs.html
    PageRank: 6 – Backlinks Seite (Domain) : 23 (3.660.000)

Wie man sieht belegen PayPal und eBay sieben Plätze mit eigenen (Sub)Domains. Dies ist übrigens ein schönes Beispiel dafür, dass die Behandlung von Subdomains als Ordner bei Brand-Terms nicht zuschlägt, denn sonst könnten nicht zwei Ergebnisse von payges.ebay.de und eines von ebay.de auf einer Seite stehen.

Das macht sieben kontrollierbare Ergebnisse. Bleiben zwei extrem negative und ein neutral bis negatives Ergebnis (Wikipedia).

Gegen den Wikipedia Artikel auf Platz 5 kann man kurzfristig natürlich nicht viel machen und auch zu offensichtliches Editieren würde auffallen und sich sehr negativ auf den Ruf von PayPal auswirken (siehe Artikel zu Manipulationen bei Wikipedia).

Aber gegen einen Artikel von ZDNet mit gerade mal zwei Backlinks sollte sich Paypal durchaus zu wehren wissen.

Immerhin beginnt er mit den Worten

[D]ie Kritik an den Online-Bezahldienst wächst – infolge mangelnden Datenschutzes, rechtlicher Intransparenz, steigender Gebühren, sowie schlechten Kundenservices.

Und verlinkt auf die Seiten Paypalsucks und Beschwerdezentrum.

Damit wären wir beim nächsten sehr negativen Kandidaten auf Platz sieben. Beim Beschwerdezentrum heißt es unter anderem:

Übrigens konnte mir bis heute, trotz mehrfacher Nachfrage, niemand bei PayPal sagen, was nach Ablauf der 180-Tage-Sperrzeit passiert. Laut AGBs bin ich mein Geld wohl für immer los… Sicher, einfach und schnell.

Kann PayPal mein Geld ohne jede Erklärung einfach zurückhalten? – Die Antwort ist: JA!
Kann PayPal meinen Account ohne Grund sperren? – Die Antwort ist: JA!
Kann PayPal ohne meine Einwilligung Geld von meinem Konto abbuchen? – Die Antwort ist: JA!!

Bei PayPal kommt es offenbar sehr oft vor, dass vorhandene Guthaben wegen eines angeblichen Geldwäscheverdachts oder auch nur ‘zu Ihrer Sicherheit’ eingefroren werden und damit nicht mehr verfügbar sind.

Neben Mister-Wong ist ausgerechnet eBay einer der wichtigsten Linkspender für Beschwerdezentrum.de. In diversen Diskussionen in den eBay Foren wird auf diese Seite verlinkt. Einen Filter zu erstellen der Links zu solchen Seiten mit nofollow versieht sollte für eBay eigentlich nicht all zuschwer sein.

Manipuliert Google?

Der Streit zwischen Google und eBay wegen der Konkurrenz zwischen PayPal und Google Checkout sollte jeder noch im Gedächtnis haben. Wenn nicht, hier die Kurzfassung:

Bereits im Juli 2006 hat eBay Google Checkout als Bezahlmöglichkeit verbannt um das eigene Produkt PayPal zu stärken (1) . Ein Jahr später überschlugen sich die Ereignisse. Im April 2007 ist eBay eine Allianz mit Yahoo eingegangen (2). Unter anderem wurden Anzeigen von Advertisern die PayPal nutzen mit einem kleinen Einkaufswagen-Symbol hervorgehoben, was sich natürlich psoitiv auf die Klickrate auswirkt. Im Juni hat Google dann die Checkout Freedom Party als Gegenveranstalltung zu einem großen eBay Event gestartet (3), was dazu führte, dass eBay für mehrere Tage sämtliche AdWords Anzeigen gecancelt hat (4).

Jetzt könnte man sich natürlich überlegen, dass es für Google ein leichtes wäre, die negativen Berichte zu PayPal in den Suchergebnissen künstlich nach oben zu schieben um den Konkurrenten in ein schlechtes Licht zu rücken. Immerhin hat man PayPal.de trotzt 14 Millionen Backlinks die Sitelinks unter der URL verweht, anders als beim eigenen Produkt:

Google Checkout Site

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22 Antworten zu “Negative Suchergebnisse am Beispiel PayPal”
  1. Noergler sagt:

    …und das ist genau der Grund, warum manchen schon der Begriff SEO Übelkeit verursacht. Weil mit solcher “Denke” und entsprechenden Anweisungen alles getilgt wird, was an Paypal schlecht zu sein scheint.

    “Einen Filter zu erstellen der Links zu solchen Seiten mit nofollow versieht sollte für eBay eigentlich nicht all zuschwer sein.”

    Bravo. Mehr von solcher (Selbst)Zensur.

  2. Wieso Selbstzensur? Ich habe doch lediglich eBay gegenüber eine Empfehlung ausgesprochen. Den eigenen Ruf (auch im Web) zu pflegen ist doch ganz normal für jedes Unternehmen.

  3. Markus sagt:

    An sich ist der Post in meinen Augen eine ganz gute Analyse der Situation. Doch kann ich Noergler hier bei dem Fall irgendwie verstehen. Schließlich sind die negativen Schlagzeilen bei PayPal, soweit ich weiß, ja nicht ganz unbegründet und irgendwo muss man da auch eine ethische Grenze beim Reputation Management ziehen.

  4. _Nils sagt:

    @Noergler

    Erstens geht es um Möglichkeiten den eigenen Ruf online zu pflegen unabhängig, ob die Kritik nun berechtigt ist oder nicht und zweitens wird jeder, der sich ernsthaft über Probleme und Kritik in Bezug auf PayPal informieren möchte, eine Keywordkombination wie “Kritik/Meinungen/Erfahrungen + PayPal” verwenden.

    Auf der anderen Seite kann so eine Situation auch mit unberechtigter Schmähkritik und einem kleinen Unternehmen auftreten. Das kann dann grundlos geschäftsschädigend sein.

  5. Noergler sagt:

    Gut, der Einwand mit “Kritik/Meinung” etc. ist richtig. Aber, wie weit geht dann das “Reputationsmanagement” (a.k.a. Mundtotmachen von Kritikern)? Wenn dann gesagt wird:

    Mach mal auch “Kritik + Key” weg, aber hurtig.

    Ich erinnere da mal nur so nebenbei an eine große Firma mit zweifelhaftem Ruf (€uroweb), die sehr gerne “Reputationsmanagement” betreiben…

  6. Noergler sagt:

    Und die Frage: “wann ist etwas geschäftsschädigend”, steht natürlich als Definitionsgrundlage auch immer im Raum :-)

    Für die Betreiber von meinnachbar.irgendwas oder anderen Abo-Abzockern ist es natürlich geschäftsschädigend, wenn kritische Seiten auftauchen, oder?

  7. Die Frage ist doch auch, ob Google tatsächlich die Suchergebnisse “manipuliert”. Wir werden diese Theorie nie nachvollziehen können, doch ich muss ehrlich gestehen, in solchen Situationen wie oben beschrieben geht es um einen haufen Geld. Ich würde sicherlich auch viel tun, solange ich die Finger an der Tastatur und am Programmcode habe….

  8. Christian sagt:

    Naja… Die Suchergebnisse sind ja schon relevant. Denn PayPal ist ja in der Tat nicht nur “toll” :) .

    Aber dieser Ebay/Subdomain “Spam” nervt schon. Insofern gibt es direkt wieder Abzüge für die Relevanz der Suchergebnisse.

  9. Ja, der Subdomain Spam von eBay ist aus User Sicht die reinste Qual.

  10. Lasse sagt:

    Wenn du schon auf deinen Ruf (als Unternehmen) wertlegst, würde ich doch mit haltlosen Unterstellungen – auch gegenüber einem Großunternehmen wie Google – sehr vorsichtig sein, die Rechersche auf denen du das begründest hat ja anscheinend nicht länger als 5 Minuten gedauert.
    Wenn da wirklich etwas dran ist, würde mich das brennend interessieren, aber dann doch bitte mit harten Fakten, oder zumindest etwas stützenderes, als die Anführung von nicht vorhandenen Sitelinks.

  11. 1. Meinen Ruf als Unternehmer (wenn ich denn einer sein sollte) lass mal meine Sorge sein.

    2. In meinem ganzen Artikel, den du anscheinend nicht länger als 5 Sekunden überflogen hast, unterstelle ich Google nichts.
    Ich habe geschrieben, dass a) Paypal.de bei einer Suche nach PayPal keine Site-Links hat. Das ist einfach so. Punkt. Über die Gründe kann man nur mutmaßen. Und b), dass Google theoretisch die Suchergebnisse manipulieren könnte.
    Eine Unterstellung suche ich vergebens.

  12. User sagt:

    Naja, also die Recherche kann man doch ein wenig in Frage stellen.

    Ob jetzt Sitelinks, zu einer Domain, irgendetwas über die Wichtigkeit bzw. “die gute Stellung” des Unternehmens im WWW aussagt, sei mal dahingestellt. Aber eher nicht.
    Vielmehr sollte man doch beachten, dass das Thema Paypal viele Facetten hat, die es eigentlich nicht ermöglichen Sitelinks zu setzen.
    Wenn ein Nutzer nämlich nach PayPal sucht kann es viele Gründe haben.
    * Hilfe bei der Anmeldung / Nutzung / Bezahlung
    * Fragen zur Sicherheit / Verbreitung von Paypal
    Zu diesen Themen gibt es viele Seiten.
    Auch gibt es sehr viel Berichterstattung über Paypal von starken Seiten (z.B. heise).
    Zum Schluss kommen auch noch die Beschwerde/Kritik – Seiten ins Spiel.

    Und wenn du schon die beiden, für Paypal, negativen Einträge in den SERPS ansprichst, dann solltest du nicht nur die Quantität der Backlinks aufzählen.

    Auch die Anspielung das Google manipuliert ist meiner Meinung nach an den Haaren herbeigezogen.
    Nur weil sich zwei Unternehmen mal gegenseitig einen “reindrücken”, sollte man noch lange nicht von Verschwörung reden. Unter Jungs nennt man so ein Spiel doch einfach Sch****vergleich und am nächsten Tag ist alles beim Alten.
    Das sich eine Dienstleistung von den beiden Unternehmen fast überschneidet tut eigentlich keinem weh.
    Google und Ebay sind keine Konkurrenten, sondern profitieren von einander und haben es nicht nötig sich gegenseitig das Leben schwer zu machen.
    Man muss doch auch nur sehen, was Google alles von Konkurrenzunternehmen in den SERPs anzeigt.

    Das wichtigste was du aber vergessen hast zu erwähnen ist, das Paypal eine Banklizenz hat. Und somit sehr strenge Auflagen zu erfüllen hat und dadurch eigentlich automatisch kein von Kunden sehr geliebtes Unternehmen sein kann. ;-)

    Also deine Artikel zum Thema Reputationsmanagement sind nicht gerade deine Stärke. Aber es besteht wohl auch ein Interessenkonflikt, weil du deine Dienstleistung durch solche Beiträge versucht zu bewerben.
    Die sehr einseitigen und subjektiven Berichten, in denen du versuchst das Reputationsmanagement als heiligen Gral dazustellen, bewegen mich da zu deinen Blog nicht weiter zu besuchen.

  13. 1)Ich habe nie behauptet, dass Google manipuliert um sich selbst einen Vorteil zu verschaffen.

    2) Ich biete keine Dienstleistungen und ganz sicher kein Reputationsmanagement für Firmen wie PayPal oder eBay an. Ich blogge hier zum Spaß!

    3) Mit deiner Argumentation könntest du aber jeder Seite Sitelinks verwehren. Jemand, der nach Abakus Internet Marketing sucht, könnte ja auch was ganz anderes wollen. Er sieht aber trotzdem Sitelinks.
    Und das Beispiel mit den heise Artikeln zieht nicht. Die stehen nicht mal auf Seite 1.
    Aber bevor mich jetzt wieder alle falsch verstehen: Ich behaupte nicht, dass Google Paypal.de die Sitelinks manuell verwehrt hat. Es ist mir halt einfach nur aufgefallen und hat mein nicht ernst gemeinte Anspielung untermalt.

    4) Reputationsmanagement mit all seinen Facetten (primär SEM, SMM, Blogging) ist nunmal leider das Thema dieses Blogs.

  14. User sagt:

    zu 1.) Dafür verwendest du aber sehr reißerische Zwischenüberschriften, in denen du Fragen/Thesen aufstellst, aber nicht beantworten kannst.

    zu 2.) Aber es sieht so aus, als ob du versuchst dich mit deinem Blog in diese Richtung zu positionieren. Und gerade die regelmäßige, meiner Meinung nach, boulevardmäßige Aufarbeitung von negativen Suchergebnissen, hinterlassen bei mir doch einen komischen Beigeschmack.

    zu 3.) Das ist doch gerade ein sehr gutes Beispiel für Sitelinks. Die Seiten, die nicht zu Abakus gehören verweisen doch auf Abakus und deren Leistungen.
    Es gibt, bei diesem Keyword, keinerlei Zweideutigkeiten, wie es diese bei Paypal, mit dem Keyword Paypal, gibt.

    zu 4.) Wobei die Themen mit der größten positiven Resonanz nicht speziell diesen Themenbereich zuzuordnen, besonders nicht dem Themenbereich in dem du versuchst die vermeintlichen Fehler anderer anzuprangern.

  15. Superking sagt:

    Ach Malte,

    jetzt hast du aber wirklich uebertrieben. Einem Konzern eine Empfehlung auszusprechen, wie er unzufriedene Kunden mundtot machen soll. Sorry, aber sowas ist dann doch etwas unethisch.

    Auch wenn du dich um die Onlinereputation von eBay sorgst, solltest du ebenfalls auf deine Reputation achten. Solche politisch inkorrekten Vorschlaege macht man nicht oeffentlich. Zumal das hier empfohlene Vorgehen auch nach hinten losgehen kann in Sachen Reputation – wenns auffliegt, gibts ein Negativimage.

  16. Dafür verwendest du aber sehr reißerische Zwischenüberschriften, in denen du Fragen/Thesen aufstellst, aber nicht beantworten kannst.

    Eine nicht ernst gemeinte These muss ich nicht beweisen. Ich könnte sie höchstens widerlegen.
    Regst du dich auch über jeden Artikel in der B*ld Zeitung auf, der mit “[Promi XY], ist sie schwanger von ihrem Kater?” beginnt und mit einem “Nein” endet?

    Zu 3) Die Seiten die nicht zu PayPal gehören verweisen auch auf PayPal. Und sowohl “PayPal”, als auch “Abakus Internet Marketing” sind Firmen/Website Namen, so dass die Möglichkeiten der Intention gleich sind (die Seite aufsuchen oder sich extern über die Dienstleistungen informieren).
    Aber selbst wenn wir in dieser Diskussion auf einen Nenner kommen bleibt immer noch das Problem, dass zwischen “Sitelinks verdient haben” und “Sitelinks haben” ein Unterschied besteht.

  17. User sagt:

    Ja, da die These dann wenigsten beantwortet wird

    zu Zu 3.) Wobei, meiner Meinung nach, die Suchanfrage “Abakus Internet Marketing” ziemlich genau gestellt ist und so keinerlei Zweideutigkeiten zulässt.
    Bei Paypal ist das meiner Meinung nach nicht der Fall.

    Aber da sind wir halt unterschiedlicher Meinung.
    Wobei Google aber die Möglichkeiten hat, herauszufinden wo User nach einer Suchanfrage mit dem Keyword “paypal” wirklich hin wollen bzw hin wollten.
    Und die Analyse des Userverhaltens kann dann ja auch in den Algorithmus zur Anzeige der Sitelinks fließen.

  18. Marvin sagt:

    Bis einer weint…

  19. Ronny sagt:

    Warum muss man denn eine These, die man in den Raum stellt, auch zwingend beweisen? Vor allem, wenn das im Internet geschieht, wo das potential der möglichen Antworten so groß ist und der Beitrag eher eine Diskussionsaufforderung darstellt. Schließlich ist die Kommentarfunktion nicht umsonst eingeschalten.

    Auch ist mir aufgefallen, das die Schreiber, die einenBeweis forderten, selbst keine eindeutige und nachvollziehbare Widerlegung der Beispiele liefern konnten.

    Das liegt sicherlich in der Natur der Sache und dem nicht vorhandenen Einblick in die Codes der Suchmaschinen und den tatsächlichen Geschäftsprozessen der erwähnten Unternehmen. Also bleibt uns allen(!) weiterhin nur die Möglichkeit der Mutmaßung….

  20. Peter sagt:

    Auf jeden Fall passt das Beispiel von PayPal sehr gut zum Thema Online und Internet Reputationsmanagement, um das es ja schliesslich hier in diesem Blog geht. Und wenn Malte eine Methode erwähnt, die in Richtung “Black Hat” geht, dann ist das auch kein Verbrechen – so läuft der Hase nunmal. Die eigenen Wettbewerber haben oft auch keinen ganz weißen Hut auf.

  21. Alex sagt:

    Darauf hinzuweisen dass es einer Firma wie ebay doch möglich sein sollte, die eigenen Seiten so in den TopTen zu platzieren, dass dadurch negative Beträge nach hinten geschoben werden, stellt doch nun wirklich kein “Black Hat” dar und sollte ohnehin zum gewöhnlichen Marketing von Firmen dieser Größe gehören.

    Dass Google dort manuell eingreift und PayPal die Sitelinks verwehrt kann ich mir allerdings auch nicht vorstellen. Die Möglichkeit dazu hätten sie sicherlich, dass sie in dieser Form aber davon gebrauch machen, das halte ich für ausgeschlossen.

  22. Andi sagt:

    Ich finde das ganze ist schon gut recherchiert und hat absolut seine Berechtigung.

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