Archiv für die Kategorie: “Beispiele”


Chad Johnson in seinem Bengals Trikot.

Chad Johnson in seinem Bengals Trikot.

Der NFL Spieler Chad Javon Ochocinco (der eigentlich Chad Johnson heißt und wegens seiner Trikotnummer 85 Chad Ocho Cinco genannt werden möchte) hat letzte Woche bekannt gegeben, dass er seinen Twitter Account wegen zu strenger Reglementierungen der NFL löschen wird.

Chad auf Twitter

Chad ist seit Mai 2009 auf Twitter und hat in dieser Zeit mehr als 150.000 Follower sammeln können, womit er zu den Top 500 Twitterati zählt. Viel Aufmerksamkeit konnte der Wide Receiver dadurch erregen, dass er nach einer Schulterverletzung des Spielers Tom Brady twitterte, mit diesem gesprochen zu haben und dass alles OK sei.

Noch brisanter war die Meldung über die Vertragsunterschrift des Spielers Andre Smith, welche erst einen Tag später offiziell bestätigt wurde. Den Rest des Eintrages lesen »

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Unangemessenes Verhalten im Internet, speziell in sozialen Netzwerken, hat schon einige Leute ihren Job gekostet. Doch den eigenen Boss öffentlich zu beleidigen, wenn er auf der Freundesliste steht, ist an Dummheit kaum noch zu überbieten. In diesem Fall hat der Boss sogar innerhalb von fünf Stunden reagiert und die Dame rausgeschmissen.

Ein Screenshot der Beleidigungen auf Facebook.

Ein Screenshot der Beleidigungen auf Facebook.

Via the next web.

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Das Logo von Textbroker Uncover

Die Überschrift mag etwas verwirrend klingen aber gemeint ist folgender Fall: Ich habe im August einen ziemlich negativen Bericht über das Tool UN.CO.VER von Textbroker geschrieben. Es handelte sich um die Version 0.9 (Beta) und da ist es natürlich ok, wenn es einige Bugs gibt.

Viele Firmen hätten jetzt gesagt scheiß auf Lorm, müssen wir halt nachher ein paar Testberichte und Meinungen anderer Blogger kaufen. Das mag zwar manchmal funktionieren, geht aber auch gerne mal nach hinten los. Wie man mit solcher Negativ-PR richtig umgeht weiß man bei Textbroker zum Glück ganz genau. Den Rest des Eintrages lesen »

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 Das Logo von MySpace mit dem Slogan

Ein Richter in Pennsylvania (USA) hat entschieden, dass es für eine Schule Ordnung ist zwei Schüler der achten Klasse wegen eines MySpace Profils über ihren Schuldirektor zu suspendieren. Das Urteil besagt, dass die Bürgerrechte der Studenten nicht verletzt wurden, obwohl sie für Verhalten bestraft wurden, welches außerhalb des Schulgeländes stattgefunden hat.

Das ganze hat im März 2007 stattgefunden, als bei MySpace ein Profil von James McGonigle, dem Schulleiter der Blue Mountain Middle School, auftauchte. Sein Name wurde im Profil nicht genannt, dafür aber Beruf und Foto (von der offiziellen Schulwebsite). Den Rest des Eintrages lesen »

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Die 4 virtuellen Jungs aus Webcare.

In Japan gibt es einen neuen Trend namens Webkare. Webkare ist eine Mischung zwischen einem Social Network und einem Dating Simulator und richtet sich ausschließlich an Frauen. In nur 5 Tagen haben sich 10.000 Mitglieder angemeldet und für 3,5 Millionen Seitenaufrufe gesorgt.

Das Konzept ist in Japan ein riesiger Erfolg. Nach der Anmeldung ist Frau man Mitglied eines Social Networks und gleichzeitig Nutzer eines Dating Simulators im Comicstil. Ziel ist es, mit einem der vier Anime Charaktere (den Stars der Seite) zusammen zukommen. Den Rest des Eintrages lesen »

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Anthony HarrocksAnthony Horrocks muss wegen eines YouTube Videos mindestens fünf Jahre ins Gefängnis. Der Pseudo-Gangster hat ein Video, welches ihn mit zwei halbautomatischen Waffen zeigt, bei YouTube veröffentlicht und bekam daraufhin Besuch von der Polizei.

Der 20 Jahre alte Brite filmte sich mit dem Handy beim Laden der Waffen bevor er mit einer Cross-Maschine durch die Gegend fuhr. Den Rest des Eintrages lesen »

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Die lange Jahre bejubelte Firmenchefin Meg Whitman wird den Konzern verlassen. Whiteman hat eBay 10 Jahre geleitet, hat den E-Commerce entscheidend geprägt und gilt als mächtigste Managerin der Welt. Doch bevor sie John Donahoe, der eingefleischten eBayanern bereits bekannt sein dürfte, Platz macht wird noch einmal ordentlich ausgemistet. Das ist auch nötigt, denn der Aktienkurs ist von ehemals 60$ auf mittlerweile nur noch 27 gesunken und ist seit Monaten auf Talfahrt.

Der Aktienkurs von eBay

Auf der Strecke bleiben das Portal eBay Express, sowie große Teile des Partnerprogramms.

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PayPal ist mit mehr als 140 Millionen Kunden aus über 100 Länder der mit Abstand größte Bezahldienst im Internet. Doch obwohl die PayPal Seiten und die Konzernmutter eBay zu der am meisten besuchten Seiten des Internets gehören haben sich mehrere negative Ergebnisse in die Google Top 10 für eine Suche nach PayPal angeschlichen.

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Facebook Dass private Daten bei StudiVZ mit einer gewissen Regelmäßigkeit öffentlich zugänglich gemacht werden ist ja nichts Neues aber von Facebook war man Datenschutzbedenken bisher eher wegen des Werbesystems Beacon gewohnt. Den Rest des Eintrages lesen »

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Auch wenn die immense Wichtigkeit der Internet Reputation noch nicht bei jedem angekommen ist, so sollte man meinen, dass wenigstens die Firmen die im Internet ihr Geld verdienen sich darum kümmern. Dass dem nicht so ist hat der Webhoster Genotec jetzt eindrucksvoll bewiesen. Den Rest des Eintrages lesen »

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