Die lange Jahre bejubelte Firmenchefin Meg Whitman wird den Konzern verlassen. Whiteman hat eBay 10 Jahre geleitet, hat den E-Commerce entscheidend geprägt und gilt als mächtigste Managerin der Welt. Doch bevor sie John Donahoe, der eingefleischten eBayanern bereits bekannt sein dürfte, Platz macht wird noch einmal ordentlich ausgemistet. Das ist auch nötigt, denn der Aktienkurs ist von ehemals 60$ auf mittlerweile nur noch 27 gesunken und ist seit Monaten auf Talfahrt.

Auf der Strecke bleiben das Portal eBay Express, sowie große Teile des Partnerprogramms.
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PayPal ist mit mehr als 140 Millionen Kunden aus über 100 Länder der mit Abstand größte Bezahldienst im Internet. Doch obwohl die PayPal Seiten und die Konzernmutter eBay zu der am meisten besuchten Seiten des Internets gehören haben sich mehrere negative Ergebnisse in die Google Top 10 für eine Suche nach PayPal angeschlichen.
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Dass private Daten bei StudiVZ mit einer gewissen Regelmäßigkeit öffentlich zugänglich gemacht werden ist ja nichts Neues aber von Facebook war man Datenschutzbedenken bisher eher wegen des Werbesystems Beacon gewohnt. Den Rest des Eintrages lesen »
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Auch wenn die immense Wichtigkeit der Internet Reputation noch nicht bei jedem angekommen ist, so sollte man meinen, dass wenigstens die Firmen die im Internet ihr Geld verdienen sich darum kümmern. Dass dem nicht so ist hat der Webhoster Genotec jetzt eindrucksvoll bewiesen. Den Rest des Eintrages lesen »
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Das US-amerikanische Militär macht sich selbst ein wenig lächerlich. Es gibt Unsummen für die Überwachung der online Aktivitäten von Soldaten aus damit keine sensiblen Daten an die Öffentlichkeit gelangen und am Ende sind es dann die offiziellen Stellen die geheime Informationen durchsickern lassen.
Im aktuellen Fall geht es um den Videoclip Women of CVN76: ‘That Don’t Impress Me Much welcher das Leben von Frauen an Board eines Flugzeugträgers der Navy gezeigt hat, untermalt mit dem Lied „That Don’t Impress Me Much“. Dann auch heute sind Frauen, die erst seit 1994 auf Kriegsschiffen dienen dürfen, bei der Navy eine Minderheit. Den Rest des Eintrages lesen »
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Sowohl der australische Premierminister John Howard als auch der Oppositionsführer Kevin Rudd setzen im Wahlkampf auf das Internet und Social Networking.
MySpace
Howards MySpace Profil ist extrem hässlich, lieblos und langweilig. Blauer Hintergrund mit weißer und blauer Schrift. Dennoch liegt er mit 14.579 Freunden vor Rudds 13.919.

Vom Design her ist der Vorsitzende der oppositionellen Australian Labor Party (australische Arbeiterpartei) aber der ganz klare Sieger. Sein Profil erstrahlt in den Nationalfarben, ist sehr gut lesbar und bietet neben reinem Text auch ein Video, viele Bilder und einen Newsfeed. Den Rest des Eintrages lesen »
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Mit Hilfe des von Virgil Griffith entwickelten Wikipedia Scanner ist es möglich zu sehen wer wann welchen Artikel editiert hat. Dazu werden die von Wikipedia veröffentlichten IP-Adressen zurückverfolgt und einzelnen Firmen zugeordnet. Den Rest des Eintrages lesen »
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Sue Scheff ist eines der bekanntesten Opfer einer zerstörten Online Reputation. Sue steht Eltern von problematischen oder schwer erziehbaren Kindern zur Seite. Im Jahr 2002 begann eine ehemalige Kundin in diversen Internetforen negative Kommentare und private Details über Sue Scheff, Sues Organisation und sogar ihre Tochter zu verbreiten. Den Rest des Eintrages lesen »
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Der Bundesverbands Deutscher Unternehmensberater hat eine Studie durchgeführt und dafür 300 Personalentscheider befragt.
28% der Personalentscheider Suchen bei einer Suchmaschine wie Google nach den Namen der Bewerber und überprüfen Referenzen, fachliche Kompetenz, Vergangenheit, Meinungsäußerungen, Mitgliedschaften und Freizeitaktivitäten. Den Rest des Eintrages lesen »
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Die englische Eliteuniversität Oxford beschäftigt mehrer Mitarbeiter deren einzige Aufgabe darin besteht die Facebook Profile von Studenten nach unerwünschten Inhalten zu durchsuchen.
So steht eine Strafe von 100 Euro auf Umweltverschmutzungen während einer Studentenparty. Als Beweiß reicht ein Foto von Facebook.
Einigen Studenten wurde bei Zahlungsweigerung sogar mit Aberkennung der erbrachten Leistungen gedroht. So erging es zum Beispiel einigen Studenten die ihre Trashings, also das Ende der Prüfungen, mit einer Champagner- und Rasierschaumdusche gefeiert hatten. Den Rest des Eintrages lesen »
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