Viele große Webportale kaufen sich einen Teil ihrer Artikel bei externen Dienstleistern ein und auch so mancher SEO betreibt mehr Websites als er mit ordentlichen Inhalten füllen kann. Also müssen freischaffende Texter oder gleich ganze Agenturen her. Für den einen soll es möglichst billig sein, der andere sucht anspruchsvolle Fachtexte, die viel Recherchearbeit erfordern.

Doch alle haben sie eines gemeinsam: Sie schreiben kryptische Aufträge, lassen den Verwendungszweck der Texte im Dunkeln und lassen sich von ihren Autoren jedes Details aus der Nase ziehen. Ein Grund dafür dürfte das massive Wachstum an Textbedarf sein, welches den Markt überschwemmt. Du denkst du gehörst nicht zu dieser Gattung? Deine Aufträge sind sauber formuliert und klar verständlich? Dann prüfe ob du diese sieben Punkte beherzigst wenn du einen Auftrag erteilst.

Portale oder direkter Kontakt?

TextbrokerSpätestens seit Textbroker ist die Beschaffung von Texten kein Problem mehr. Durch die fünf vier Qualitätsstufen ist für (fast) jeden etwas dabei. Die Preise bewegen sich zwischen 1,2 und 6 Cent pro Wort, ein 200 Wörter Artikel ist also schon für 2,70€ zu haben. Ich selbst habe bisher fast ausschließlich mit der 4 Sterne Klasse Erfahrungen gesammelt und war dort immer sehr zufrieden.

Natürlich hat Textbroker auch Nachteile. Für die Vermittlung der Aufträge wird ordentlich zugelangt und bei Open Orders weiß man nicht wer dahinter steckt. Dafür man ein einheitliches Schema, nach dem jeder Auftrag abgewickelt wird.

Wenn es wirklich hochwertige Texte oder mehre Artikel zu einem Themengebiet sein sollen, ist nach wie vor der direkte Kontakt zu einem Texter oder einer Agentur die beste Wahl. Es gibt eine Vielzahl von Anbietern und Freelancer kommen und gehen so schnell, dass es sehr schwer ist wirkliche Empfehlungen auszusprechen. Natürlich helfen Referenzen und Empfehlungen aber im Prinzip kann man sich nur auf die eigenen Erfahrungen verlassen, wenn es um die Auswahl der richtigen Autoren geht.

Aufträge erteilen

Egal wo und wie man einen Text in Auftrag gibt, einige Fehler begehen sehr viele Webmaster. Daher habe ich einige Texter gefragt, welche Informationen am häufigsten vergessen werden und wie sie sich das ideale Gesuch vorstellen.

1. Wo du Suchen musst

Zu allererst ist da das Thema, welches grundlegend über die Wahl des Texters entscheidet, da nicht jeder gewillt ist, 50 Artikel über Intimbekleidung & Körperschmuck über jeweils 500 Worte zu schreiben. Daher: In den richtigen Kreisen suchen und die richtigen Leute ansprechen. Leider ist der Markt für Internettexte bzw. “Content” noch alles andere als ausgereizt oder gar überlaufen. Ballungspunkte gibt es bisher kaum, was die Auswahl an themen- und stilspezifischen Textern natürlich erschwert.
Trotzdem kann ich in einer Community verschiedene Typen von Schreibern kennen lernen und mich ihrer Dienste dann bedienen. Diese Communities gibt es bereits, doch sie sind einerseits nicht leicht zu finden, andererseits oft auch kaum belebt.
(Erik Preusker)

Neben Textbroker sind wohl Xing und das Abakus Internetmarketing Forum die größten Sammelpunkte für Autoren und Auftraggeber. Von Eisy stammt der Tipp contentworld.com, mit dieser Seite konnte ich aber bis jetzt keine Erfahrungen machen. Weiter Portale werden in Punkt 9 vorgestellt.
2. Sei präzise

Als Auftraggeber sollte man präzise beschreiben, was man genau braucht - nichts ist für beide Parteien ärgerlicher, als ein Missverständnis und der daraus resultierende “falsche” Text.
(Yannick Eckel, freischaffender Autor und Blogger)

Wenn du einem Autor einen schlampig Formulierten Auftrag gibst, hat er zwei Möglichkeiten:

  1. Er meldet sich mit Rückfragen.
  2. Er schreibt den Text einfach so.

Im ersten Fall vergeudet ihr beide unnötige Zeit, die du euch hättest sparen können, wenn dein Auftrag präzise formuliert gewesen wäre.

Im zweiten Fall kannst du Glück haben und bekommst den Text, den du haben wolltest. Höchstwahrscheinlich wirst du aber unzufrieden sein und muss entweder den Text reklamieren oder selber nachbessern.

Doch wie verhindert man Missverständnisse? Einige Punkte von Erik, Sarah und Silvia können helfen:

  1. Seriös oder locker?
  2. Sachlich oder emotional?
  3. Pompös oder auf das Wichtigste reduziert?
  4. Jugendlich oder erwachsen?
  5. Persönliche Anteilnahme oder sachliche Distanziertheit?
  6. Welche Besucherklientel soll angesprochen werden?
  7. Soll der Text verkaufen, informieren, Bedarf wecken oder alles zusammen?
  8. Welchen Umfang soll der Text haben?

Einige weitere Punkte, die man bei der Beschreibung der Zielgruppe berücksichtigen sollte:

Der Texter sollte möglichst präzise Informationen darüber erhalten, wer seinen Text lesen soll: Alter, Geschlecht, Ausbildung, Interessen und alles, was man über seine Zielgruppe weiß, sollte man dem Texter mitteilen. (Mikela)

Im Endeffekt läuft auf diese Fragen hinaus: Wen spreche ich an? Was soll der Text leisten? In welchem Kontext wird er veröffentlicht?

3. Sei höflich

Auch bei der Ansprache ist Vorsicht geboten; zwar ist das Du bei den meisten Standard, jedoch gibt es auch Leute, die auf das Sie setzen. Also sollte man -nur zur Sicherheit- den Texter mit Sie anschreiben. Ein freundlicher Ton ist natürlich selbstverständlich. Auch, wenn sich Auftraggeber auf Plattformen wie Textbroker oft für was “besseres” halten.
(Yannick)

Der Annahme, dass man es sowieso nur mit dummen Hausfrauen und faulen Schülern zu tun hat und mit diesen umspringen kann wie man möchte, sollte man nie erliegen. Auch wenn ich im Web kein Fan des Siezens bin, gehört Höflichkeit einfach dazu und ist das A&O jeder Geschäftskommunikation.

Auch wenn ein Texter wirklichen Mist gebaut hat, immer freundlich bleiben!

4. Budget

Ich freue mich immer, wenn die Anfrage gleich eine Budgetvorstellung enthält. Natürlich will jeder möglichst billig davonkommen. Aber wenn ich eine Anfrage über 50 Texte zum Thema Staubsauger & Zubehör über ja 400 Worte bekomme, bin ich nicht bereit über ein Budget von 75€ zu reden.
(Erik)

Hier liegt es denke ich in der Natur der Sache, dass beide Seiten möglichst spät eine Summe nennen möchte um auszuloten wie hoch, bzw. niedrig der andere von sich aus gehen würde. Dennoch solle eine grobe Orientierung ob man Schrottinhalte oder Premiumbeschreibungen benötigt selbstverständlich sein.

5. Für Massenauftrage: Variationen?

Bei Daueraufträgen bzw. Gesuchen über 30, 50 oder 100 Texten ist es dazu noch wichtig, wie sehr sich die Artikel unterscheiden sollen, wenn sich alle auf einen Themenkreis beziehen. Oft geht es einfach nicht ohne sich zu wiederholen. Die Informationsquellen für Anleitungen zum Reinigen, Warten, Benutzen und Entsorgen von Rasenmähern sind nun mal beschränkt. Ob ich mir nun Informationen zusammenreimen muss oder einfach Bekanntes in anderer Konstellationen wiederverwenden kann ist eine Information, die Zeit und Aufwand der Texter und damit auch Kosten der Webmaster merklich verringern kann.
(Erik)

Es ist eben einfach etwas anderes ob man 50 gleichartige Texte für verschiedene Artikelverzeichnisse benötigt oder ob aus den Artikel eine eigenständige Internetseite enstehen soll. Im ersten Fall sind Überschneidungen und Wiederholungen egal, im zweiten fatal.

6. Für SEOs: Keywords?

  • Soll der Text bestimmte Keywords enthalten?

Viele Texte werden von Suchmaschinenoptimierern in Auftrage gegeben und wenn man als Seo bestimmte Begriffe im Text erwähnt haben möchte, dann sollte man das auch direkt sagen. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass man dann aber immer noch einmal betonen sollte, dass der Text für Menschen normal lesbar sein soll und keine Aneinanderreihung von Keywords werden darf. Mit wurden schon Texte mit den aberwitzigsten und auch nach mehrmaligem Lesen nicht verständlichen, grammatikalischen Konstrukten vorgesetzt weil dem Autor im letzten Satz einfiel, dass er ja noch drei Kombinationen von je zwei Wörtern im Text unterbringen soll.

7. Fristen

Ein Punkt der häufig vergessen wird sind Fristen. Bis wann wird der Text benötigt? Nichts ist ärgerliche als ewig auf einen Artikel warten zu müssen, den man dringend benötigt.

8. Wie es nicht aussehen sollte

Ich brauche Content für die Startseite meiner Homepage. Könnten Sie einen Text für mich erstellen?

Ihr glaubt, solche Aufträge gibt es nicht? Oh doch! Aber ich hoffe, dass es nach diesem Artikel ein paar weniger werden.

9. Wo finde ich Autoren?

Auf diesen Seiten findet man Autoren oder kann seine Dienste als Texter anbieten.

  1. Abakus Internet Marketing Forum
  2. click and buy
  3. contentworld.com
  4. My-Hammer
  5. Newsbörse
  6. PEO Publish Everything Online
  7. Suite 101
  8. Textbroker
  9. Texttreff
  10. Vorsicht-Starke-Worte
  11. XinXii

Und dann gibt es natürlich noch die Textbüros:

  1. Autor Texter Content
  2. Fiona die Texterin
  3. Textologen
  4. Textservice
  5. Texttown
  6. Yannick Eckl

Quellen: Fiona und freie infos.

Danksagung

Danke fürs Feedback an

Ich hoffe, ich habe niemanden vergessen.

Ergänzungen
Die Kommentarfunktion darf gerne genutzt werden um von eigenen Erfahrungen (sowohl als Auftraggeber, als auch als Autor) zu berichten und weitere Portale und Texter aufzulisten.

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29 Antworten zu “9 Tipps für den Kauf von Texten”
  1. Erik sagt:

    Hallo Malte!

    Klasse Artikel, liest sich sehr gut! Freue mich auf mehr von dir,

    Erik

  2. Sascha sagt:

    My-Hammer -> Um einen guten Autor zu finden min. 8 Aufträge vergeben. Und immer dran denken, wer billig kauft, kauft 2-mal.

  3. Chris sagt:

    Eben gerade habe ich in meinem Newsreader noch “7 Tipps für den Kauf von Texten” gesehen ;-)

    Danke für die schöne Auflistung.

  4. Galerist sagt:

    Also ich habe schon öfter was bei Textbroker schreiben lassen - Das ging super!

    Leider bin ich im Forum von ABAKUS schon öfter auf die Nase gefallen!

    Tobias

  5. Ronny sagt:

    Wie immer ein paar gute Tipps von Dir Malte. Falls Du irgendwann Erfahrungen mit contentworld hast, dann halte uns doch auf dem laufenden…

  6. Erik sagt:

    Ich bin seit einiger Zeit auf Contentworld.com aktiv und habe bereits einige Artikel veröffentlicht. Einerseits stört mich der geringe Auszahlungsbetrag, der bei 71,5% der Einnahmen liegt, andererseits ist es dort (passenderweise) nicht sehr aktiv. Momentan sind nur 30-40 Textgesuche vorhanden, wobei die Themenauswahl und Ausschüttung mehr als dürftig ist.
    Texter sind Dienstleister, keine Markthändler.

  7. Textsklaventreiber sagt:

    Oh man, Contentworld ist euch unprofessionell. In deren Partnerporgramm sieht es so aus:

    Provisionen
    Eine Beschreibung der aktuellen Seite, je nach Projekt einfach in der Sprachdatei editierbar, HTML Code ist natürlich auch möglich! Jedoch vorsicht bei den “einfachen” Anführungsstrichen (’), da diese mit den vorangestellten dargestellt werden müssen, damit die Sprachvariable gültig bleibt!

    Hinweis: Siehe PHP-Systax! Ebenfalls wichtig, die Sprachdatei im UFT-8 Zeichensatz öffnen und speichern (Martin Glück)!!!!

    Hauptsache ich nehme ein fertiges Skript und stelle es online, ohne einmal daraufgeguckt zu haben.

  8. Markus sagt:

    Ein Vöglein hat mir gezwitschert, dass http://www.Textox.de heute launchen wird :)

    Das Textox-Konzept passt allerdings nicht unter die Überschrift “Portale oder direkter Kontakt?”, da es ein Portal für den direkten Kontakt zu Themen-Experten ist

    Man schaut sich einfach per Suche und Fachgebiet-Tags die Profile verschiedener Texter an und sieht sofort, in welchem Maße sie zu welchen Themen schreiben können. Man stellt eine Anfrage an den Texter mit Details zum Auftrag, der Texter nimmt den Auftrag an und man zahlt einmalig für den Kontakt an Textox.de

    Der Fokus ist hier ganz klar auf die Qualität der Autoren und langfristige Zusammenarbeit zwischen beiden Parteien gesetzt. Es sind bereits viele interessante Menschen als Texter angemeldet und auch einige professionelle Texter-Büros freuen sich bereits seit Wochen auf die ersten Aufträge über Textox.de :)

  9. Dirk sagt:

    Ich habe bisher mit Textbroker sehr positive Erfahrungen gemacht. Allerdings kann ich deinen Punkt 2 nur bestätigen. Man muss schon sehr präzise formulieren was man will.
    Leider gibt es dort aber auch immer wieder Autoren, die Aufträge annehmen, obwohl sie von dem Thema überhaupt keine Ahnung haben. Dann bekommt man einen Text nur mit Geschwafel, der aber von dem eigentlichen Thema abweicht.
    Trotzdem sind die meisten Texte für mich sehr positiv ausgefallen.

  10. DaSch sagt:

    Wollen wir das Internet zumüllen? Ich versteh irgendwie denn Sinn des ganzen nicht so ganz. Also wenn man selbst keinen Content für seine Seite hat dann sollte man die Seite ab besten abschalten. Andere dafür zu bezahlen Texte zu schreiben um seine Seite zu füllen und dadurch ein gutes Ranking zu kriegen ist echt arm. Ich weiß echt net was ich dazu sagen soll… wir ärgern uns über Spam den wir per Mail kriegen und spammen dann das Internet zu mit Content den eigentlich keiner haben will, der nur dazu da ist das Google-Ranking zu verbessern. Na Bravo!

  11. Ronny sagt:

    So ganz kann ich dieser Theorie nicht zustimmen. Zeitungsartikel werden auch von “anderen bezahlten Textern” geschrieben. Die Zeitung gehört (meistens) einer Firma. Diese bezahlt (freie) Journalisten und Texter für das Sammeln und Erstellen von Inhalten für die Zeitung. Überleg doch mal, warum Menschen zitiert werden und nicht Zeitungen……

  12. DaSch sagt:

    Naja aber ne Zeitung funktioniert nicht nach dem Prinzip “Ich will nen Text also such ich jemanden der ihn schreibt”. Ne Zeitung ist nur eine bestimmte Zusammenstellung von bereits vorhandenen Informationen, mit dem Ziel Informationen weiterzugeben. Hier scheint es mir aber mehr darum zu gehen einen Text zu nem bestimmten Thema zu haben nur um den Text zu haben weil man keine leere Seite ins Netz stellen kann. Aber wenn man keinen Inhalt für ne Seite hat dann sollte man auch keine machen!

  13. DerStudent sagt:

    Wieder ein sehr guter Beitrag - vielen Dank!

  14. Sly sagt:

    Ich arbeite bei Textbroker und bin eigentlich Philosoph.
    Diese bezahlten Texte verbessern nicht nur das Ranking der Seite, sondern sie enthalten auch sehr brauchbare Informationen.
    Ich persönlich versuche immer so journalistisch wie nur möglich zu schreiben.
    Es kommt vorallem darauf an, wie präzise ein Kunde seine Wünsche äußert.
    Das vorallem beeinflusst die Qualität des Textes.
    Bei unklarer Definition kann ich selber auch nur erraten was der Kunde wünscht.
    Dabei kommt es schon mal zu Fehlern.
    Ansonsten ist dieser Service sehr empfehlenswert, da Jeder Texte in perfektem Deutsch dort ordern kann.

  15. Orphi sagt:

    Zur Ergänzung der Liste möchte ich auf http://www.ki-worte.de hinweisen. Eine gute Alternative zum Hobbyschreiber. War ja ausdrücklich erwünscht. ;-)

  16. Kathi sagt:

    Da das Abakus Forum in der Liste auftaucht, sollte evtl. auch das Jobforum im Webmasterpark mit aufgenommen werden, in dem auch öfter Contentangebote zu finden sind.

  17. Hallo, danke für den spannenden Artikel. Ein wenig verwundert hat mich allerdings der Punkt “Textbüros”. Das liest sich ja, als gäbe es im Internet genau 6 Textbüros. ;-))) Und dabei sind Zillionen. ;-))

    Susanne Ackstaller (selbst Texterin und Gründerin vom oben genannten texttreff.de)

  18. Michael sagt:

    Mit Textbroker habe ich auch gute Erfahrungen gemacht. Allerdings eignet sich das IMHO nur wenn man Texte für allgemeine und gebräuchliche Dinge benötigt, und vor allem für Kurztexte. Für (ausführliche Fach-)Texte ist oft eine ausführliche Kommunikation mit dem Texter nötig, den man auch mal per Telefon erreichen kann. Und bei größeren Textvolumen möchte man auch im Vorhinein wissen welche Textqualität man bekommt.

  19. Markus sagt:

    Die Erfahrungen von Michael kann ich bestätigen. Textbroker ist gut für 08/15- und Standard-Texte, um günstigen Content zu bekommen. Für wichtige Webseiten ist ein professioneller Texter oder eine Texterin die bessere Wahl. Vor allem kann man sich dann auch persönlich abstimmen. Dieser Texter hat das zum Beispiel drauf. Ganz lustig ist auch das Blog auf seiner Website. Da Abakus hier auch angesprochen wurde: Ich glaub, da sollte man eher keine Texter suchen. Da tummelt sich doch so einiges an Möchtegerntextern.

  20. Manuel sagt:

    Also ich habe schon des öfteren bei http://www.onlinetexte.com Texte erworben und bin mit der Qualität sehr zufrieden. Die Texte wurden immer pünktlich geliefert und der Preis ist auch in Ordnung.

  21. Klasse! Das ist Klartext in Reinform!

    Meine volle Zustimmung und meinen Respekt für diesen Beitrag!

    Beste Grüße aus Hamburg!

    Andreas Herrmann

  22. tami sagt:

    Um meinen kleinen Nebenerwerb am Laufen zu halten benötige ich eine Internetpräsenz. Diese selbst mit Inhalten zu füllen, obwohl ich nicht die Kreativität für lange Texte habe … das würde für mich zumüllen bedeuten. Ich denke z.B. für große Reiseportale ist es so gut wie unmöglich, aktuelle und sorgfältig recherchierte Texte für sämtliche Reiseziele selbst zu verfassen.

    Meine Texte habe ich von http://www.textplace.de erstellen lassen. Ich muss sagen: klein aber fein: persönlicher Kontakt, gute Recherche, schöne Texte und faire Preise … was will man mehr.

  23. Erik sagt:

    Hey tami,

    schön, dass es noch Menschen gibt, die Preise von 0,06 Euro pro Wort als fair empfinden, oft versuchen sich Webmaster als Halsabschneider, wenn es um Preise geht.

    Ich habe die Erfahrung gemacht, dass eine Höchstgrenze bisher bei circa 5-6 Cent pro Wort als fairer Preis berechnet werden können. Speziell für Freiberufler ist dieser Wert im Prinzip okay - wenn Motivation und Auftragspensum stimmen. Es wird allerdings gerade versucht die kommerzielle Verwaltung von Content stark zu fördern, warum “Agenturen” heute teilweise schon mit bis zu 11 Cent pro Wort für Content berechnen - no matter what for.

    Ich habe mich mit Textpert erstmal auf 4-5 Cent eingependelt, um möglicvhst schnell gute und viele Referenzen zu sammeln. Allerdings werde ich wohl auch - wie viele andere - den Gegebenheiten der Zukunft anpassen müssen. Auch preislich.

    Grüße,

    Erik

  24. Hallo,

    vielen Dank. Ich bin froh, dass es diesen Artikel gibt (Auftragnehmer-Sichtweise).
    Er hilft denen weiter, die Aufträge vergeben wollen und Leuten wie mir tut er gut.
    Über den mit “Wenn du einem Autor einen schlampig Formulierten Auftrag gibt…” beginnenden Abschnitt freue ich mich ganz besonders.

    Lb. Gruß. SKB

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